Bezirkstreffen Sommer 2009!

Unsere Bezirkstreffen im Sommer 2009

Bezirkstreffen 2009
Um den direkten Kontakt zu den Mitgliedern und Interessentinnen aufrecht zu erhalten und über aktuelles zu informieren, hat sich die Berufsgruppe als Ziel gesetzt, zweimal jährlich Treffen in jedem Bezirk abzuhalten.
Themen waren diesmal: Gehaltsverhandlungen
Visionen für die Zukunft: Wie können wir die Gewerkschaft für unsere Anliegen nützen.
Die Treffen fanden an folgenden Orten und Terminen statt:
Stadt Salzburg
am 11. Mai 2009 um 19: 30 im Gasthaus Krimplstätter
Es sind 24 Kolleginnen der Einladung gefolgt.
Diskutiert wurde überDie besonders schwierige Situation in Horten: Eine Horterzieherin ist für 25 Kinder allein zuständig ist. Gewerkschaft: Nach Auskunft einer Kollegin könnten ab 200 Mitgliedern eine eigene Sektion für Kindergartenpädagoginnen gegründet werden
Harmonisierung: Ein dringenden Appell, dass alle Pädagoginnen egal ob sie in Kindergärten, alterserweiterten Gruppen, Krabbelgruppen oder Horten arbeiten, sollten vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Eltern mit ins Boot nehmen, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen
Kindergartenpflicht: Die Berufsgruppe ist aus pädagogischen Gründen für die Kindergartenpflicht.
Ausbildung: 8Stunden sind von der Steuer absetzbar

Flachgau Süd
am 13. Mai 2009 um 19:30 in Koppl im Gasthaus Riedlwirt
Es nahmen 5 Kolleginnen an dem Treffen teil.
Diskutiert wurde über:
Rahmenbedingungen in Schulkindgruppen sollte die Hortausbildung finanziell honoriert werden
Vorbereitungszeit sollte erhöht werden Kleingruppenarbeit ist unter den derzeitigen Bedingungen kaum möglich Springerinnen sind in Stadt- und Landgemeinden nötig. Es wäre hilfreich, Adressen zu von Pädagoginnen zu haben, die Krankenstandsvertretungen machen würden.
Gewerkschaft: Es werden mehr Informationen über die Gewerkschaft gewünscht.
Eltern mit einbeziehen: Vor Aktionen sollten Eltern korrekte Infos erhalten, um Pädagoginnen unterstützen zu können.

Pongau
am 19. Mai 2009 um 19:30 in Bischofshofen, Maximiliansaal
Der folgten 25 Kolleginnen der Einladung:
Diskutiert wurde über: Gewerkschaft. Die Kolleginnen sind an einem Informationsabend interessiertEltern mit ins Boot holen

Pinzgau
am 25. Mai 2009 um 19:30 in Thumersbach, Gasthaus Wieshof
Es nahmen 21 Kolleginnen teil:
Diskutiert wurde über:
Verpflichtendes Kindergartenjahr: Wie sieht die Umsetzung genau aus, welche Handhabung hat die Pädagogin, wenn ein Kind die verpflichtenden Stunden nicht erfüllt.
Gewerkschaft: Die Kolleginnen sind daran interessiert, dass sich die Gewerkschaft mittels Infoveranstaltung vorstellen Eltern ins Boot holen: Diesbezüglich wurde Skepsis geäußert
Gratiskindergarten: Es wird befürchtet, dass die dafür finanziellen Mitteln auf Kosten der Qualität gehenNachrichten im Nachrichten im Morgenjournal, bei dem Herr Fartacek von einer systematischen Verblödung spricht, wenn Kinder vor dem Schuleintritt noch nicht lesen lernen

Tennengau
am 26.Mai 2009 um 19:30 im Neubau des Kindergarten in Kuchl
Es waren 19 Kolleginnen anwesend:
Und an Themen wurden Folgende angesprochen:
Inspektion: Gibt es auch Kontrolle bei Erhaltern, ob sie Pflicht erfüllen
Praxisplätze für Schülerinnen: Die Lehrerinnen von der BAKP berichten, dass immer weniger Kindergärten bereit sind, Schülerinnen für den praktischen Unterricht aufzunehmen.
Verpflichtendes Kindergartenjahr: Es soll ein Lehrplan für 4 bis 8 Jährige erstellt werden, diesen Auftrag hat sich die Pädagogische Hochschule gegeben, er kommt weder vom Bund noch vom Land.
Vom Charlotte Bühler Institut wird bundesweiter Bildungsplan für elementare Bildungseinrichtungen erstellt.
Bericht im ORF:
Systematische Verblödung: Es wird der ORF und die SN diesbezüglich kontaktiert.
Sonderkindergartenpädagoginnen: Eine Kollegin berichtet, sie habe nur für ein Jahr einen Arbeitvertrag
Vorgangsweise Vernetzung: Es wird vorgeschlagen, dass an alle ein Mail geschickt wird, wenn Meldungen in der Zeitung kommen.
Die Berufsgruppe sollte wieder jährlich in die BAKIP zu den Absolventinnen der Schule kommen

Wir danken allen, die zu den Treffen gekommen sind für die Anregungen und die Diskussionsbeiträge



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