Liebe Kollegin!


Das Jahr 2013 war politisch gesehen ein bewegtes Jahr. Aufgrund des Finanzskandales gab es in Salzburg vorgezogene Wahlen, wodurch sich wieder einmal unsere Ansprechpartner änderten.

Im Herbst waren die Nationalratswahlen und die neue Bundesregierung hat mit der Zusammenlegung von Wirtschaftsministerium und Wissenschaftsministerium aus bildungspolitischer Sicht kein gutes Zeichen gesetzt.


Wir waren für dich aktiv:

⇒ Intensive Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft

⇒ Kontaktaufbau mit Regionalgeschäftsführer Hr. Forcher der GPA

⇒ Vorstellungstermin bei der neuen Landesrätin Mag. Martina Berthold

⇒ Intensive Informationsarbeit auf Facebook (www.facebook.com BPKS Salzburg)

⇒ Teilnahme bei den ÖDKH Sitzungen (Österreichischer Dachverband der Kindergarten und Hortpädagoginnen

⇒ Vorstandssitzung in Kuchl mit Landesrätin Berthold und Fr. Monika Baumann

⇒ Landesweite Bezirkstreffen

⇒ Vorstandssitzung mit GdG Vertreter Johann Auer und GPA Vertreter Gerald Forcher

⇒ Informationsveranstaltungen in beiden BAKIPs

⇒ Termin bei Landeshauptmannstv. Dr. Christian Stöckl


Bei all diesen Aktionen haben wir vehement auf Verbesserungen gedrängt.

Unsere intensive Präsenz ist ein aktives Schutzschild gegen Verschlechterungen.

Jetzt bist du an der Reihe: Wir brauchen deine aktive Unterstützung!

Die Gewerkschaft ist nicht vom Unmut der Kindergartenpädagoginnen überzeugt, und zweifelt an der Bereitschaft für stärkere Kampfmaßnahmen, wie Dienststellenversammlungen und Streik!


Zeige deine Entschlossenheit in Form eines Emails an Hr. Johann Auer! (salzburg@gdg-kmsfb.at)

Sende die Email mit Cc. an zeilinger_maria@hotmail.com!!


Neuigkeiten vom ÖDKH:

In Zukunft kann jede Pädagogin Mitglied des ÖDKH werden. Als BPKS Mitglied beträgt der Beitrag nur 5€ jährlich.


Der Beitrag mit folgenden Varianten ist bis 31. März 2014 einzuzahlen:

BPKS Mitgliedschaft: 21,00€

BPKS + ÖDKH Mitgliedschaft: 26,00€

BPKS + Personenhaftpflichtversicherung: 29,90€

BPKS + ÖDKH + Versicherung: 35,90€


In dem Sinne dranbleiben, nicht aufgeben, und gemeinsam auftreten.

Dem Bildungsrahmenplan fehlt der Rahmen.

Am Mittwoch den 5. Juni schickten einige hundert PädagogInnen den bundesländerübergreifenden Bildungsrahmenplan, der 2009 vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur herausgegeben wurde, wieder zurück an den Absender, da mit den derzeitigen Rahmenbedingungen die Anforderungen nicht erfüllt werden können.

Die Bundesministerin Dr. Claudia Schmied wird aufgefordert auch ein bundesweites Rahmengesetz zur Strukturqualität - sprich Rahmenbedingungen erarbeiten zu lassen.

Brief an die Bundesministerin Fr. Dr. Claudia Schmidt

Weitere Briefe gingen von der BPKS auch an:

Bundeskanzler Werner Faymann,

Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz; Rudolf Hundstorfer

Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend; Dr. Reinhold Mitterlehner

Bundesministerin für Finanzen; Dr. Maria Fekter

Rückmeldungen erhielten wir vom:

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend;

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Kosumentenschutz


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